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Berndt Seite

Der Traum des Mauerseglers

Berndt Seites Gedichte schätzen die Kraft des Moments. Sie tauchen in ihn ein, entdecken Höhen und Abgründe und legen dabei Vers für Vers frei, wie wir durch das Leben gehen, wer wir sein wollen und wer wir – manchmal wider Willen – dabei werden.

Es sind Gedichte, die träumen, schimpfen und scherzen, sie führen uns von leisen Beobachtungen hin zu den ersten Fragen, die damit ringen, womöglich zu den letzten zu gehören.

Wintergedichte

Alles still!
Alles still!
von Theodor Fontane
Das große Schweigen der Natur im Winter
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Das Feld ist weiß, so blank und rein
Das Feld ist weiß, so blank und rein
von Johann Gaudenz von Salis-Seewis
Die Schönheit des Winters genießen
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Der Bratapfel
Der Bratapfel
von Volksgut
Gedicht aus dem bayerischen Volksgut
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Die stillen Tage
Die stillen Tage
von Julius Karl Reinhold Sturm
Wie Kindheitsträume das Gemüt eines Erwachsenen in der kalten Jahreszeit erfreuen können...
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Es schneit
Es schneit
von Gustav Falke
Die winterlichen Freuden der Kinder.
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Neuschnee
Neuschnee
von Christian Morgenstern
Ein melancholisches Gedicht von der Freude über den neu gefallenen Schnee.
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Schneewinter
Schneewinter
von Stefan Zweig
Ein Gedicht über einsame Herzen und Sehnsucht im Winter
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Sehnen
Sehnen
von Heinrich Heine
Ein Lichtblick in der Dunkelheit.
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Stille Winterstraße
Stille Winterstraße
von Joachim Ringelnatz
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Winter
Winter
von Friedrich Hölderlin
Ein Wintergedicht voller Melancholie
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Winterabend
Winterabend
von Theodor Fontane
"Nur Steurer muss die Liebe sein"
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Winternacht
Winternacht
von Joseph von Eichendorff
Der Winter aus der Sicht eines Baumes.
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Winternacht 2
Winternacht 2
von Gottfried Keller
Ein Wintertraum...oder der Wunsch nach Veränderung?
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