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Strandgut
Ein Inseltagebuch

Berndt Seite

Die Ostsee ist ein Sehnsuchtsort, an dem man seine Gedanken mit dem Meer schweifen lassen kann. Beim Anblick der Wellenbewegungen kommen Erinnerinerungen an das Auf und Ab des Lebens auf. In eindrucks- und stimmungsvollen Bildern beschreibt Berndt Seite in seinem Tagebuch philosophische Reflexionen in Rückblick auf sein privates und poltisches Leben. Das raue und derbe Klima der Ostsee, die verschiedenen Jahreszeiten am Meer haben dabei ihren ganz eigenen Charme und helfen ihm, alte Dinge abzustreifen und wieder zu sich selbst zu finden.

Himmel und Erde müssen vergeh'n

Himmel und Erde müssen vergeh'n

Ein Hoch auf die Musik! Der Kanon zu drei Stimmen wurde traditionell in Volksweise überliefert und hat Eingang in die traditionelle Volksliedersammlung der deutschen Kultur gefunden. Sowohl Komponist als auch Texter des Stückes sind leider nicht bekannt. Die Entstehungszeit wird auf etwa 1900 datiert. Auf die gleiche Melodie werden weitere Lieder in Überlieferung gesungen, so zum Beispiel Heut kommt der Hans zu mir (Das Lied von Oberammergau) oder Der König bereist das Land. Publiziert wurde Himmel und Erde müssen vergeh’n unter anderem in Die weiße Trommel (1934).

Carolin Eberhardt


Himmel und Erde müssen vergeh’n,

aber die Musici, aber die Musici,

aber die Musici bleiben besteh’n.



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Vorschaubild: Abstraktes Aquarell Geige und Noten, seit 2017 online via pixabay.

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt.

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