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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Jetzt kommen die lustigen Tage

Jetzt kommen die lustigen Tage

Sommerliche Reiselust

Autor und Komponist dieses populären, viel gesungenen Volks- und Wanderliedes sind unbekannt. Datiert wird es auf die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Melodie und Text vermitteln ein posiitves Lebensgefühl, Aufbruchstimmung und sommerliche Lust am Reisen und Wandern.

Rita Dadder

Jetzt kommen die lustigen Tage, Schätzel Ade
Und daß ich es Dir nur gleich sage, es tut mir gar nicht weh;
Und im Sommer da blüht der rote, rote Mohn
Und ein lustiges Blut kommt überall davon.
Schätzel Ade, Ade, Schätzel Ade.

Im Sommer, da müssen wir wandern, Schätzel ade
Und küsst du gleich einen Andern, wenn ich es nur nicht seh'.
Und seh ich's im Traum, so bild ich mir halt ein,
Ach es ist ja nicht wahr, es kann ja gar nicht sein.
Schätzel Ade, Ade, Schätzel Ade.

Und kehr ich dann einstmals wieder, Schätzel Ade,
So sing ich die alten Lieder, vorbei ist all mein Weh.
Und bist Du mir gut wie einstmals im Mai
so bleib ich bei dir auf ewige Treu
Schätzel Ade, Ade, Schätzel Ade.


*****


Vorschaubild: Rita Dadder

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