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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Winter, ade!

Winter, ade!

Hoffmann von Fallersleben

Das Volkslied "Winter, ade!" gehört seit langer Zeit zu den beliebtesten Kinderliedern. Hoffmann von Fallersleben dichtete das Lied 1835 und wies diesem die Melodie des Volksliedes "Schätzchen, ade" zu. Obwohl "Winter, ade!" mittlerweile hauptsächlich, wie gesagt, bei Kindern beliebt ist, lässt sich der Inhalt auch politisch deuten, denn es entstand wenige Jahre nach dem Hambacher Fest und Hoffmann benutzt den Winter auch in anderen Texten als Metapher für die politischen Verhältnisse in Deutschland.

Hanna Glietz

 

2. Winter, ade! Scheiden tut weh. Gerne vergess ich dein, kannst immer ferne sein. Winter, ade! Scheiden tut weh.


3. Winter, ade! Scheiden tut weh. Gehst du nicht bald nach Haus, lacht dich der Kuckuck aus. Winter, ade! Scheiden tut weh.

 

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Noten zum Download: PDF

 

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Bildquelle: Hoffmann von Fallersleben, Portrait und Unterschrift, Postkarte um 1910/20; gemeinfrei, wikipedia
Noten gesetzt von Hanna Glietz

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