Deutschland-Lese

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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Schiller, Friedrich

Schiller, Friedrich

Mit GoetheHerder und Wieland gehört Schiller zu den vier bedeutendsten Vertre-tern der Weimarer Klassik. Der Sohn eines Offiziers wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Er studierte zunächst Jura, dann Medizin und war zunächst als Militärarzt tätig.
Sein erstes, im Selbstverlag erschienenes Bühnenwerk „Die Räuber" machte ihn in ganz Deutschland bekannt und brachte ihm die französische Ehrenbürgschaft ein.
Schiller war der erste deutsche Dichter, der seinen Lebensunterhalt durch sein literarisches Wirken bestritt. Immer wieder wurde er dabei jedoch von Freunden und Förderern unterstützt. Einen Namen machte er sich vor allem als Bühnen- und Balladendichter. Bis heute gilt er als der bedeutendste deutsche Dramatiker.

Seine für seinen Freund C. F. Körner gedichtete Ode „An die Freude" wurde von Beethoven in seine 9. Symphonie aufgenommen und gehört zum UN-Kulturerbe der Menschheit.
Schiller starb am 09. Mai 1805 in Weimar und wurde im Kassengewölbe auf dem Jakobskirchhof beigesetzt. Trotz vieler Bemühungen sind seine sterblichen Überreste bis heute nicht sicher identifiziert worden.

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