Deutschland-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Deutschland-Lese
Unser Leseangebot

Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Müller, Wilhelm

Müller, Wilhelm

Johann Ludwig Wilhelm Müller, geboren am 7. Oktober 1794 und verstorben am 1. Oktober 1827 in Dessau war ein deutscher Dichter. Als Freiwilliger nahm er 1813/14 an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. 1819 wurde er Gymnasiallehrer und später Herzoglicher Bibliothekar in seiner Heimatstadt Dessau.

Wilhelm Müller schrieb vor allem Liedtexte, zu deren bekanntesten „Der Lindenbaum" (Am Brunnen vor dem Tore) und „Im Krug zum grünen Kranze" gehören. Franz Schuberts Liederzyklen „Die schöne Müllerin" und „Die Winterreise" sind Vertonungen von Gedichten Wilhelm Müllers.

Der Dichter, mit einer Enkelin des Reformpädagogen Johann Bernhard Basedow verheiratet und Vater von zwei Kindern, starb mit nur 32 Jahren an einem durch Keuchhusten verursachten Herzinfarkt.

Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen