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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Werner, Andreas Michael

Werner, Andreas Michael

Der gebürtige Weimarer besuchte das dortige Bertuch-Gymnasium und begann nach dem Abitur mit dem Studium der Medientechnik an der Fachhochschule in Jena. Nebenbei war er als Marketingberater für eine Herstellerfirma von Speiseeis und danach für die Medienarbeit eines Weimarer Theaters tätig.

Nach Einarbeitungszeit bei einem Steuerberater begann er an der Internationalen Berufsakademie in Erfurt das Studium der Betriebswirtschaft und des Marketings. Seit 2010 ist er bei der Trägerwerk Soziale Dienste AG tätig und betreut als Referent des Vorstandsvorsitzenden zahlreiche soziale Projekte. Im Oktober 2017 begann Andreas Michael Werner das weiterführende Studium der Wirtschaft und Marketings an der Bauhaus-Universität in Weimar.

Er ist Mitglied im Jugendhilfeausschuss und Unterausschuss Jugendförderplanung der Stadt Weimar, sowie im Hochschul- und Studierendenbeirat der Stadt Weimar.