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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Schiller, Friedrich

Gedicht zum Neujahr 1769
Gedicht zum Neujahr 1769
von Friedrich Schiller
Herzgeliebte Eltern.
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An die Freude
An die Freude
von Friedrich Schiller
Der Text zur Europa-Hymne
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An Minna - An Emma
An Minna - An Emma
von Friedrich Schiller
Die folgenden zwei Liebesgedichte verfasste Friedrich von Schiller 1782 (An Minna) und 1797 (An Emma). Sehr wahrscheinlich beschrieb Schiller in den beiden Gedichten fiktive Persönlichkeiten und niemanden aus seinem Bekanntenkreis.
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Der Handschuh
Der Handschuh
von Friedrich Schiller
In dieser Ballade Friedrich von Schillers zeigt der Ritter den von dem verwöhnten Edelfräulein geforderten Mut, den Liebesbeweis aber, den seine Tat dastellen soll, verweigert er ihr.
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An die Freude
An die Freude
von Friedrich Schiller
Das Gedicht erschien erstmals 1786 in der von Schiller herausgegebenen Zeitschrift Thalia und inspirierte in der Folge Beethoven, es zu vertonen.
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Die Kraniche des Ibykus
Die Kraniche des Ibykus
von Friedrich Schiller
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Die Bürgschaft
Die Bürgschaft
von Friedrich Schiller
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Der Taucher
Der Taucher
von Friedrich Schiller
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Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke
von Friedrich Schiller
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