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Von Evchensruh nach Adams Hoffnung

Die sechs Erzählungen sind das Kaleidoskop eines Lebens: von der erinnerten Kindheit, die immer märchenhafte Züge trägt, über die verspielten Dinge der Jugend bis hin zu den harten Auseinandersetzungen im Erwachsenen-Dasein. Das Verschwinden von Glauben und Vertrauen, das Verzweifeln an der Welt, diese metaphorische Obdachlosigkeit (Safranski), sind Teil davon.

Klingemann, Karl

Klingemann, Karl

Der aus Limmer an der Leine stammende Diplomat und Schriftsteller war zunächst als Schreiber, später als Kanzlist an der Königlich Hannoverschen Gesandtschaft in Paris, dann in Berlin, tätig, bevor er 1827 eine Stellung als Gesandtschaftssekretär unter Legationsrat Adolph Graf von Kielmannsegg annahm. Die Bekanntschaft mit Felix Mendelsohn-Bartholdy bestand vermutlich bereits vor 1825. Die Familie des Musikers beherbergte die Hannoversche Gesandtschaft. Während seines Aufenthalts in London führten die beiden Freunde einen regelmäßigen Schriftverkehr, bei seinen Besuchen in London wurde Mendelssohn-Bartholdy von seinem Freund Klingemann beherbergt. Durch seine schriftstellerischen Tätigkeit vervollständigte Klingemann mit mehreren Liedtexten, darunter das Libretto für die Singspiele "Die Hochzeit des Camacho", die Kompositionen Mendelssohn-Bartholdys.

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