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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Bäuerle, Adolf

Bäuerle, Adolf

Der am 9. April 1786 in Wien geborene Adolf Bäuerle war Schriftsteller, Theaterdichter, Verleger, Kritiker und Journalist. Mit 16 Jahren vollendete er seinen ersten Roman, der aber von keinem Verleger angenommen wurde. Im Jahr 1804 gründete er als 18-jähriger die Wiener "Theaterzeitung", die bis 1860 erschien und mit 5.000-6.000 verkauften Exemplaren viele Jahre die auflagenstärkste Zeitung in Österreich war.

1808 wurde Bäuerle Sekretär beim "Leopoldstädter Theater" (Leopoldstadt ist heute ein Stadtbezirk von Wien), an dem vor allem volkstümliche Schauspiele aufgeführt wurden. Bäuerle selbst trug dazu insgesamt 66 Stücke bei. Fürs Theater erfand er die Figur des Schirmmachers "Staberl" der in Wien zu einem Pendant zum "Hanswurst" oder zum "Kasperle" wurde.

Im Zuge der Märzrevolution von 1848 engagierte sich Bäuerle für die bürgerlich-demokratische Seite. Daraufhin wurde er durch die kaiserlich-habsburgischen Behörden erheblichen Pressionen ausgesetzt. Als er auch befürchten musste, verhaftet zu werden, floh er am 17. Juni 1859 nach Basel. Hier starb er am 19. September desselben Jahres. Seine Grabstätte befindet sich in der Familiengruft im Schloss Erlaa im heutigen 23. Wiener Stadtbezirk. Im 20. Bezirk, Wien-Brigittenau wurde eine Gasse nach ihm benannt. 

 

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