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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Kindleben, Christian Wilhelm

Der am 4. Oktober 1748 in Berlin geborene Kindleben ist vor allem als Sammler, Bearbeiter und Herausgeber von Studentenliedern hervorgetreten. Das bekannteste darunter ist das weltweit gesungene „Gaudeamus igitur", als dessen Verfasser er gilt.

Kindleben stammte aus ärmlichen Verhältnissen, konnte aber mit Hilfe von Gönnern in Halle Theologie studieren und später an der Universität Wittenberg promovieren. Der hoch begabte Mann verbaute sich eine berufliche Karriere durch ein ausschweifendes Leben und übermäßigen Alkoholgenuss. Der Prorektor der Universität Halle ließ seine „Studentenlieder" und sein „Studenten-Lexicon" konfiszieren, weil die darin enthaltenen studentischen Sprüche damals als ordinär und unschicklich galten.

Kindleben starb 37-jährig 1785 in Jena. Sein genaues Sterbedatum ist nicht bekannt.

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