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Flechtwerk
Lebendige Nachbarschaft und Integration

so heißt die erste Ausgabe unserer neuen Zeitschrift

FLECHTWERK - Lebebendige Nachbarschaft und Integration

Die Deutschen sind ofener geworden und haben gleichzeitig mehr Sinn für Heimat, Familie und Nachbarschaft entwickelt. Es müssen neue Wege gesucht werden, um Ausgrenzung und Anonymität zu verhindern.

Schenckendorf, Max von

Schenckendorf, Max von

Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf wurde am 11. Dezember 1783 in Tilsit (Ostpreußen) geboren. In Königsberg studierte er Kameralwissenschaften (Lehre von der staatlichen Verwaltung und Wirtschaftspolitik). 1813 nahm er als Freiwilliger an den Befreiungskriegen gegen Napoleon und auch an der Völkerschlacht bei Leipzig teil. Seit Ende 1815 war er in Koblenz als preußischer Regierungsrat tätig. Dort starb er am 11. Dezember 1817, an seinem 34. Geburtstag. Von Schenkendorf wurde als Dichter der Befreiungskriege bekannt. Er schrieb die Texte zu den Liedern „Freiheit, die ich meine" und in Anlehnung an Novalis „Wenn all untreu werden". Sein Gedicht „Todessehnen" wurde von Johannes Brahms vertont.

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