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Luther im Himmel

Das jünste Gericht

Christoph Werner

Der große Reformator steht vor dem jüngsten Gericht; er ist angeklagt, auf Erden wahrhaft unchristlich gehandelt zu haben, da er Hexen, Juden und andere Gegner zu ersäufen oder zu pfählen empfahl. Nun muss er sich vor Gott rechtfertigen, warum er gegen das biblische Gebot der Nächstenliebe verstoßen habe.

Schenckendorf, Max von

Schenckendorf, Max von

Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf wurde am 11. Dezember 1783 in Tilsit (Ostpreußen) geboren. In Königsberg studierte er Kameralwissenschaften (Lehre von der staatlichen Verwaltung und Wirtschaftspolitik). 1813 nahm er als Freiwilliger an den Befreiungskriegen gegen Napoleon und auch an der Völkerschlacht bei Leipzig teil. Seit Ende 1815 war er in Koblenz als preußischer Regierungsrat tätig. Dort starb er am 11. Dezember 1817, an seinem 34. Geburtstag. Von Schenkendorf wurde als Dichter der Befreiungskriege bekannt. Er schrieb die Texte zu den Liedern „Freiheit, die ich meine" und in Anlehnung an Novalis „Wenn all untreu werden". Sein Gedicht „Todessehnen" wurde von Johannes Brahms vertont.

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