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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Disselhoff, August

Disselhoff, August

August Disselhoff wurde 1829 als Sohn eines preußischen Beamten in Soest/Westfalen geboren, verbrachte seine Jugendzeit (1841 - 1848) in Arnsberg (Sauerland) und studierte in Halle an der Saale Evangelische Theologie (1848 - 1855). Von 1865 bis 1888 wirkte er als Pfarrer in Berlin. Im Alter von 72 Jahren zog er zu seiner Tochter nach Allstedt im heutigen Landkreis Mansfeld-Südharz, wo er im Jahr 1903 starb. Ein Lied, das er als 19-jähriger schrieb, hat ihn bis heute unsterblich gemacht.

 

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Vorschaubild/Foto: August Disselhoff zu seiner Zeit in Berlin. Quelle: http://www.disselhoff.de.gg/ 

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