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Berndt Seite

Der Traum des Mauerseglers

Berndt Seites Gedichte schätzen die Kraft des Moments. Sie tauchen in ihn ein, entdecken Höhen und Abgründe und legen dabei Vers für Vers frei, wie wir durch das Leben gehen, wer wir sein wollen und wer wir – manchmal wider Willen – dabei werden.

Es sind Gedichte, die träumen, schimpfen und scherzen, sie führen uns von leisen Beobachtungen hin zu den ersten Fragen, die damit ringen, womöglich zu den letzten zu gehören.

Was du in der Welt zählst

Was du in der Welt zählst

"Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur so viel, als wozu er sich selbst macht."

Damit meint der Vater der Benimmregeln nicht etwa, dass sich jeder als Prahlhans oder Wichtigtuer aufspielen sollte. Viel mehr empfiehlt er einem jeden, sich von seiner vorteilhaftesten Seite zu zeigen und die eigenen Schwächen so gut es geht zu verdecken. Der Mensch soll demnach mit einem gewissen bescheidenen Selbstbewusstsein auftreten, sein eigenes Licht nicht unter den Scheffel stellen. Dies erreicht er, indem er Vernunft und Kenntnisse zeigt, über die er verfügt. Doch nicht so viel, um Neid zu erwecken und auch nicht zu wenig, um übersehen zu werden.

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