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Johann Joachim Winckelmanns Wirken auf Schloss Nöthnitz und in Dresden

<p "="">Klaus-Werner Haupt

Nach rastlosen Jahren findet Johann Joachim Winckelmann auf dem nahe Dresden gelegenen Schloss Nöthnitz eine Anstellung als Bibliothekar. Die bünausche Bibliothek und die Kunstsammlungen der nahen Residenzstadt ermöglichen Kontakte mit namhaften Gelehrten. In ihrem Kreise erwirbt der Dreißigjährige das Rüstzeug für seine wissenschaftliche Karriere. Sein epochales Werk „Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst“ (1755) lenkt den Blick auf die Kunstsammlungen Augusts III. und ebnet den Weg nach Rom.

Winckelmanns Briefe, von denen mehr als fünfzig aus den sächsischen Jahren überliefert sind, lassen seinen Karrieresprung, aber auch seine persönlichen Nöte vor unseren Augen lebendig werden. Zwei Gastbeiträge über die jüngere Geschichte des Schlosses und die Visionen der Freunde Schloss Nöthnitz e. V. runden den Jubiläumsband ab.

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Hedwig Haberkern

Schneeglöckchen, Weißröckchen ist eines der bei Kindern beliebtesten Winterlieder. Der Text ist einfach, aber stimmig, die Melodie eingängig und leicht zu singen. Der Text stammt aus dem Buch „Tante Hedwigs Geschichten für kleine Kinder“. Die Autorin, Hedwig Haberkern (1837- 1901/2) war Kindergartenleiterin und Lehrerin und verfasste mehrere pädagogische Werke und Erzählungen. Von wem die Melodie stammt, ist nicht bekannt.

Florian Russi

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
komm zu uns ins Tal.
Dann bau’n wir den Schneemann
und werfen den Ball.

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Bildquelle:

Vorschaubild, Schneeflocke von Gerd Altmann via pixabay.com, CC0 Creative Commons

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt

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