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Christoph Werner

Schloss am Strom
Roman


Schinkel kämpft in seinen Fieberträumen um die Vollendung seines Bildes "Schloss am Strom". Er durchlebt auf seinem Krankenbett noch einmal sein erfülltes und von krankmachendem Pflichtgefühl gezeichnetes Leben und die Tragik des Architekten und Künstlers, der sich zum Diener des Königs machen ließ

Oh, wie ist es kalt geworden

Oh, wie ist es kalt geworden

Hoffmann von Fallersleben

Das Lied über die Sehnsucht nach dem Frühling war in Preußen vor dem ersten Weltkrieg für den Unterricht in der dritten Klasse vorgeschrieben. Der Text hat seinen Ursprung in dem Gedicht „Sehnsucht nach dem Frühling“, welches erstmals 1835 erschien. Malerisch beschreibt der deutsche Dichter, Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), darin die Träumereien über das baldige Aufblühen der Natur.

Die Melodie wurde in Volksweise traditionell überliefert.

Carolin Eberhardt

1. Oh, wie ist es kalt geworden

Und so traurig, öd und leer.

Kalte Winde weh’n von Norden

Und die Sonne scheint nicht mehr.


2. Auf die Berge möcht' ich fliegen,

möchte seh'n ein grünes Tal,

möcht' in Gras und Blumen liegen

und mich freu'n am Sonnenstrahl.


3. Möchte hören die Schalmeien

und der Herden Glockenklang.

Möchte freuen mich im Freien

an der Vögel süßem Sang!


4. Schöner Frühling, komm‘ doch wieder!

Lieber Frühling, komm‘ doch bald!

Bring uns Blumen, Laub und Lieder,

schmücke wieder Feld und Wald.

*****

Bildquelle:

Vorschaubild: Winterlandschaft mit Eisläufern und Vogelfalle, 1565, Urheber: Pieter Bruegel der Ältere via Wikimedia Commons gemeinfrei.

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt

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