Deutschland-Lese

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Kennst du Antoine
de Saint-Exupéry?

Karlheinrich Biermann

Großer Beliebtheit erfreut sich noch heute die Geschichte vom kleinen Prinzen, jenem philosophischen Märchen, das von Liebe, Freundschaft und Tod handelt. Darin geht Saint Exupery der Frage nach dem Sinn des Lebens nach und blickt zurück auf sein eigenes: das Abenteuer einer Bruchlandung, das Überleben in der Wüste, die Sehnsucht nach der verlorenen Liebe … all das war dem Autor nur allzu vertraut.

Zum Tanze, da geht ein Mädel

Zum Tanze, da geht ein Mädel

Bei diesem lustigen Tanzlied handelt es sich streng genommen nicht um ein traditionell überliefertes deutsches Volkslied. Denn sein Ursprung liegt im Schweden des 19. Jahrhunderts, der Titel lautete „Och jungfrun hon går i dansen“. Komponist und Texter sind unekannt, es wird von einer traditionellen Überlieferung ausgegangen. Die deutsche Übersetzung wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts von dem aus Königsberg stammenden Tenorsänger und Gesangslehrer Alfred Julius Boruttau vorgenommen. Seine erste Verbreitung im deutschsprachigen Raum erfuhr das Lied innerhalb der Jugendbewegung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es in zahlreiche Gebrauchs- und Schulliederbücher übernommen.

Carolin Eberhardt

1. Strophe

Zum Tanze, da geht ein Mädel

mit güldenem Band.

Das schlingt sie dem Liebten

ganz fest um die Hand

 

2. Strophe

Mein herzallerliebstes Mädel,

so lass mich doch los!

Ich lauf die gewisslich

auch so nicht davon.

 

3. Strophe

Kaum löset die schöne Jungfrau

das güldene Band,

da war in den Wald schon

der Bursche gerannt.

Hier geht es zum kostenlosen Notendownload

 

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Vorschaubild: vectors/kinder-niederländisch-deutsche-3170373/, Urheber: b0red auf Pixabay.

Notensatz: Carolin Eberhardt.

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