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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Viel Freuden mit sich bringet

Viel Freuden mit sich bringet

Fröhlich und munter zieht der Sommer ins Land. Und mit der fröhlich lachenden Sonne und ihren wärmenden Strahlen, den grünenden Bäumen und Wiesen, kehrt auch der Frohsinn wieder in die Gemüter der Menschen. Das Lied Viel Freuden mit sich bringet heißt den Sommer mit einer spielerischen Melodie willkommen. Inhaltlich steht die Nachtigall im Vordergrund, welche die Sommerzeit durch ihren schönen und feinen Gesang auch für die Ohren zu einem Genuss werden lässt. Das fröhliche Sommerlied stammt aus dem 16.Jahrhundert. Die Melodie wurde in Anlehnung aus dem Tabulaturbuch A. Nörmingers entnommen, welches 1598 erschien. Der Text wurde 1595 von Christophorus Dematius verfasst.

Carolin Eberhardt

1.Strophe

Viel Freuden mit sich bringet
Die fröhlich Sommerzeit.
Im grünen Wald jetzt singet
Wiedrum vor Fröhlichkeit
Ohn' Unterlass mit hellem Schall
Aus ihrem Hälslein zart
Sehr schön und fein Frau Nachtigall;
Kein Müh noch Fleiß sie spart.

2.Strophe

Des Nachts, wenn ist vorüber
Der andern Vöglein G´sang,
So schwingt sie ihr Gefieder
Und singt mit lautem Klang.
Bald auf das neu gar hübsch und fein,
Bis dass anbricht der Tag.
Ihr wunderschöne Melodein
Kein Mensch beschreiben mag.

3.Strophe

Ihr schöne Stimm und Weise
Man ehret überall,
Drum ich sie jetzt auch preise
Die edle Nachtigall.
Denn unter allen Waldvöglein,
Sie sei´n groß oder klein,
Ihr keines jemals gleich kann sein,
Der Ruhm bleibt ihr allein.


*****

Vorschaubild: Singende Nachtigall, 2014, Urheber: Frebeck via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0.

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt.

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