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Christoph Werner

Schloss am Strom
Roman


Schinkel kämpft in seinen Fieberträumen um die Vollendung seines Bildes "Schloss am Strom". Er durchlebt auf seinem Krankenbett noch einmal sein erfülltes und von krankmachendem Pflichtgefühl gezeichnetes Leben und die Tragik des Architekten und Künstlers, der sich zum Diener des Königs machen ließ

Meine Blümchen haben Durst

Meine Blümchen haben Durst

Die Sonne scheint, die Blumen blühen, die Luft ist sommerlich warm. In dem Kinderlied Meine Blümchen haben Durst unterhält sich ein Kind mit den durstigen Blumen, umsorgt sie, holt ihnen Wasser und möchte sich als Dank nur lange an ihrem Duft und ihrer Blüte erfreuen. Die heute bekannte Weise wurde von Carl August Kern (1836–1897) komponiert, den Text verfasste Georg Christian Dieffenbach (1822-1901).

Carolin Eberhardt

1. Strophe

Meine Blümchen haben Durst,

hab's gar wohl gesehen.

Hurtig, hurtig will ich drum

hin zum Brunnen gehen.


2. Strophe

Frisches Wasser hol ich euch,

wartet nur ein Weilchen.

Wartet nur, ihr Röslein rot

und ihr blauen Veilchen.


3. Strophe

Seht, hier habt ihr Wasser schon,

trinkt nur mit Behagen!

Blüht und duftet nur recht lang,

wollt ihr Dank mir sagen.

*****

Vorschaubild: Blumenkind: Urheber: ArtsyBee via pixabay; gemeinfrei

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt

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