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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Wie war so schön doch Wald und Feld

Wie war so schön doch Wald und Feld

Hoffmann von Fallersleben

Abschied der Zugvögel

Hoffmanns Gedicht „Der Abschied der Zugvögel“ wirft einen wehmütigen und wehklagenden Blick auf das Ende des Sommers und den Beginn des Herbstes. Aus der Sicht der Zugvögel zeigt der deutsche Dichter die Melancholie des Abschiednehmens von der Heimat auf. Die schwermütige und tragende Melodie stammt von einer traditionellen schlesischen Volksweise. Der Text Hoffmanns fand allerdings eine Vielzahl von Vertonungen, so zum Beispiel als Kunstlied des deutschen Komponisten Mendelsohn Bartholdy.

Carolin Eberhardt


1. Strophe

Wie war so schön doch Wald und Feld,

Wie ist so traurig jetzt die Welt.

Hin ist die schöne Sommerzeit

Und nach der Freude kam das Leid.


2. Strophe

Wir wußten nichts von Ungemach:

Wir saßen unterm Laubesdach

Vergnügt und froh beim Sonnenschein

Und sangen in die Welt hinein.


3. Strophe

Wir armen Vöglein trauern sehr

Wir haben keine Heimat mehr;

Wir müssen jetzt von hinnen fliehn

Und in die weite Fremde ziehn.


*****

Vorschaubild: Sonnenuntergang mit Zugvögeln, 2019, Urheber: blende12 via Pixabay CCO.

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt.

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