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Hans-Jürgen Malles
Kennst du Friedrich Hölderlin?

Seine Werke gehört neben denen Goethes und Schillers zu den bedeutendsten der deutschen Klassik, auch wenn sein Leben im Wahnsinn endete. Eine Hinführung zum Verständnis von Hölderlins Persönlichkeit und Werk bietet Deutschlehrer Malles hier. Der Leser erhält Einblicke in ein facettenreiches Leben voller Höhen und Tiefen und darf teilhaben an Hölderlins Begeisterung für die Französische Revolution und die griechische Antike. Auch die Liebe zu Susette Gontard soll nicht unerwähnt bleiben.

Alta trinita beata

Alta trinita beata

Die ursprünglich aus dem Italien des 15. Jahrhunderts stammende Komposition stammt von einem unbekannten Autor sowie anonymen Komponisten. Sie gehört der Gattung der Polyphonie an und wurde erstmalig 1782 in London von dem Komponisten Charles Burney (1726-1814) in der Allgemeinen Geschichte der Musik veröffentlicht. Das Werk ist eine kurze Lauda in italienischer Umgangssprache. Gesetzt wurde die Komposition für vierstimmige Chöre ohne Instrumentalbegleitung. Der Inhalt beschäftigt sich mit der Lobpreisung der Heiligen Dreifaltigkeit.

Carolin Eberhardt

Melodie anhören:



Alta Trinità beata,
da noi semper adorata,
Trinità gloriosa
unità maravigliosa,
Tu sei manna saporosa
e tutta desiderosa.




Hohe, heilige Dreifaltigkeit,
von uns immer angebetet,
glorreiche Dreifaltigkeit,
wunderbare Einheit,
du bist das köstliche
und ersehnte Himmelsbrot.


*****

Vorschaubild: Dreifaltigkeitsikone, etwa 1411, Urheber: Andrei Rubljow via Wikimedia Commons Gemeinfrei.

Noten gesetzt von Carolin Eberhardt.

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