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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Septembermorgen

Septembermorgen

Eduard Mörike

„Septembermorgen“ fängt in poetischer und verträumter Weise die idyllischen Impressionen des beginnenden Herbstes ein. Eingehüllt in ein graues Nebeltuch ruhen zunächst noch Wald und Wiesen. Diese werden durch den deutschen Lyriker Eduard Mörike (1804-1875) personifiziert, denn sie „träumen“ noch in dieser leicht trübseligen Atmosphäre bis die Sonne die Nebelschwaden vertreibt und die Natur in ein goldenes Licht taucht. Neben Mörikes Gedichten „Er ist’s“(1829) und die „Die traurige Krönung“ (1828) ist „Septembermorgen“ eines der bekanntesten Gedichte aus der Zeit seiner freien Schriftstellertätigkeit.

Carolin Eberhardt


Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen;

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt.

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

Im warmen Golde fließen.


*****

Bildquellen:

Vorschaubild: Aquarell Natur, 2017, Urheber: ractapopulous via Pixabay CCO; Aquarell Igel, 2018, Urheber: monicore via Pixabay CCO; neu bearbeitet von Carolin Eberhardt.

Abstrakter Fluss mit Herbstlaub, 2017, Urheber: ractapopulous via Pixabay CCO.

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