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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Der Bauer und seine Kinder

Der Bauer und seine Kinder

Jean de La Fontaine

Ein Bauer fühlte sein Ende nahen. Er rief seine Kinder zu sich und sagte: „Ich werde bald von euch gehen und euch meinen Acker vererben. Verkauft ihn nicht, sondern behaltet ihn, denn in diesem Acker liegt ein Schatz verborgen."
   
Nachdem der Bauer verstorben war, begannen seine Kinder sofort mit der Schatzsuche. Sie durchwühlten den Acker, fanden aber nirgendwo vergrabene Wertgegenstände. Stattdessen gediehen die Feldfrüchte in dem gelockerten Boden vortrefflich. Da wurde den Kindern klar, was der Alte gemeint hatte, als er ihnen von einem verborgenen Schatz gesprochen hatte.
   
   
Fazit: Die Arbeit ist ein sehr wertvoller Schatz.
  
  
 
nacherzählt von Florian Russi

  

   

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Teaserfoto: pixabay, Urheber: WikiImages (gemeinfrei, kein Bildnachweis nötig)
 

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