Ein Bruder stritt mit seiner Schwester: „Warum machst du dir so viele Gedanken über unser Klima? Glaubst du wirklich, dass sich vieles für uns ändert, wenn wir Menschen weniger Kohlenstoff in die Luft blasen und weniger Rinder züchten, die in die Gegend furzen? Die Erde macht trotzdem, was sie will. Ihr ist es egal, was wir Menschen denken und tun.“
„Damit magst du Recht haben“, antwortete die Schwester. „Die Erde braucht uns nicht. Wir aber brauchen die Erde.“
Fazit: Die Erde ist von gewaltiger Natur, aber sie lässt sich gestalten.
Oder: „Macht euch die Erde untertan“, hat Gott laut der Bibel zu den ersten Menschen gesagt. Das heißt nicht, sie zu unterjochen und auszuplündern, sondern sie den berechtigten Bedürfnissen anzupassen.
Oder: Wie es auf der Erde aussieht, entscheiden die Natur und der Mensch gemeinsam.
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