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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Spemann, Hans

Hans Spemann, geboren in Stuttgart, war ein deutscher Biologe und lebte von 1896 bis 1941.

1935 erhielt er zusammen mit Hilde Mangold den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Er hatte durch Transplantations-Experimente an der frühen Gastrula nachgewiesen, dass sich ein Gewebe ortsspezifisch verhält und nicht gemäß der Herkunftsstelle im Spenderorganismus,d.h. die Zellen waren in diesem frühen Stadium noch nicht determiniert (totipotent), ganz im Gegensatz zu einem späteren Zeitpunkt. Hier entwickelt sich das Transplantat herkunftsgemäß; es ist jetzt determiniert.

Von 1984 bis 1908 arbeitete Spemann am Zoologischen Institut in Würzburg, wo Theodor Boveri (einer der Begründer der Chromosomentheorie der Vererbung) einer seiner akademischen Lehrer war.

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