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Hans-Jürgen Malles
Kennst du Friedrich Hölderlin?

Seine Werke gehört neben denen Goethes und Schillers zu den bedeutendsten der deutschen Klassik, auch wenn sein Leben im Wahnsinn endete. Eine Hinführung zum Verständnis von Hölderlins Persönlichkeit und Werk bietet Deutschlehrer Malles hier. Der Leser erhält Einblicke in ein facettenreiches Leben voller Höhen und Tiefen und darf teilhaben an Hölderlins Begeisterung für die Französische Revolution und die griechische Antike. Auch die Liebe zu Susette Gontard soll nicht unerwähnt bleiben.

Schlippenbach, Albert von

Schlippenbach, Albert von

Der am 26. Dezember 1800 in Prenzlau geborene von Schlippenbach entstammte einer Adelsfamilie, die mehrere Generationen im Baltikum gelebt hatte und später in Brandenburg Grundvermögen erwarb. Er studierte Jura in Göttingen und Berlin, wo er sich mit Adelbert von Chamisso anfreundete. Nach Abschluss des Studiums war er Referendar am Berliner Kammergericht. Durch Losentscheid fiel ihm dann die Verwaltung der von seinem Vater hinterlassenen Familienhofgüter zu, die er mit Geschick und Glück aus der Verschuldung herausführen konnte.

Einen Namen machte er sich auch als Dichter von Liedtexten, darunter „Ein Heller und ein Batzen" (vertont von Franz Kugler) sowie „Nun leb wohl du kleine Gasse" (vertont von Friedrich Silcher).

Albert von Schlippenbach starb an seinem 86. Geburtstag am 26. Dezember 1886 in Arendsee in der Uckermark.

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Foto: Familienbesitz der Familie Kleissl, Schloss Arendsee

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