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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Opitz, Martin

Opitz, Martin

Der Dicheter Martin Opitz, geboren 1597 in Bunzlau und gestorben 1639 in Danzig, zählt zu den berühmtesten Dichtern des Barock. Durch sein Hauptwerk "Buch von der Deutschen Poeterey" (1624) versuchte er die deutsche Sprache und Dichtkunst, vor allem die hochdeutsche Dichtkunst zu begründen. Seine Gedichte gehören heute genauso zum Deutschunterricht an Schulen wie zum Pflichtstudium in den Literaturwissenschaften.

 

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Bildquelle: Bartholomäus Strobel "Porträt Martin Opitz", 1630er; gemeinfrei, wikipedia

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