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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Güll, Friedrich

Güll, Friedrich

Friedrich Güll wurde am 1. April 1812 in Ansbach als Sohn eines Goldschmiedemeisters geboren. Güll besuchte ab dem Jahre 1829 das Königlich-Bayerische Schullehrerseminar in Altdorf und wurde zum Lehrer ausgebildet, anschließend zog er nach München. Hier arbeitete Güll als Lehrer an der protestantischen Pfarrschule. Nach zwei Jahren eröffnete er einen Privatkurs für Mädchen aus adeligen Kreisen. Güll erhielt zudem als Dichter ein Ehrengehalt von den bayrischen Königen Maximilian II. und Ludwig II.

Friedrich Güll verstarb im Jahr 1879 in München. Sein Grab befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 33 – Reihe 10 – Platz 34).

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