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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Buchhorn, Josef

Buchhorn, Josef

Josef Buchhorn wurde am 8. Januar 1875 in Köln geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Bonn, Münster und Tübingen.

Buchhorn war als Redakteur in Düsseldorf, Elberfeld, Stuttgart und Danzig tätig, bis er im Jahr 1913 Chefredakteur der Zeitschrift Guckkasten wurde. Zeitgleich leitete er den Verlag Girardet und die Berliner Vertretung des Hannoverschen Kuriers. Anschließend ging Buchhorn in die Politik und saß von 1921 bis 1932 als Abgeordneter der Deutschen Volkspartei im Preußischen Landtag. Im Jahr 1933 wurde Josef Buchhorn Gau-Amtsleiter für Presse und Kultur und Referent der Reichsschrifttumskammer.

Buchhorn schrieb Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte, Hörspiele und Theaterstücke. Er verstarb am 10. August 1954 in Solingen-Ohligs.

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