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London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Gotter, Friedrich Wilhelm

Gotter, Friedrich Wilhelm

Geboren 1746 in Gotha, wuchs Friedrich Wilhelm Gotter bei einer angesehenen Beamtenfamilie auf. Sein Großvater war der Kirchenlieddichter Ludwig Adreas Gotter. Wie viele Dichter seiner Zeit fing auch Gotter an, sich schon in seiner Jugend mit Lyrik zu beschäftigen. Er gründete während des Studiums der Rechtswissenschaften in Göttingen eine Schauspielgruppe für die er selbst dichtete. Heute ist Gotter besonders als Mitbegründer der Literaturzeitschrift „Göttinger Musenalmanach" bekannt. Trotz seiner Anstellung als Archivar und Legionssekretär in Gotha, beschäftigte er sich stets mit Lyrik und Schauspielerei. Er schrieb mehr als 40 Theaterstücke, weiterhin Libretti für Singspiele, Dramen und Gedichte. 1797 starb Gotter in seinem Geburtsort Gotha.

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