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Florian Russi
Die Irrfahrten des Herrn Müller II
Eine moderne Odyssee

Daniel Müller ist ein aufstrebender junger Möbelkaufmann. Er hat eine Freundin, doch auch eine Kundin seiner Firma versucht ihn zu gewinnen. Als Daniel sie ermordet auffindet, spricht alles dafür, dass er der Mörder ist. Er gerät in Panik und flieht, fährt zum Flughafen und bucht den nächsten Flug ins Ausland. Im Flugzeug entdeckt ihn eine nymphomanisch veranlagte Prinzessin: Sie versteckt ihn in ihrem Schloss. Während Zielfahnder der Polizei ihm auf den Fersen sind, erlebt Daniel immer neue Abenteuer und Überraschungen …


Claudius, Hermann

Der am 19. Oktober 1878 in Langenfelde bei Hamburg geborene Hermann Claudius war ein Urenkel von Matthias Claudius (1740-1815), dem Dichter des berühmten Liedes „Der Mond ist aufgegangen".

Er selbst schrieb vor allem Gedichte und Erzählungen, viele davon in plattdeutscher Mundart. Von 1900 bis 1934 war er als Volksschullehrer tätig, nach einem Motorradunfall, der ihn dienstunfähig machte, dann als freier Autor. In seinen Geisteshaltungen machte er mehrere Wandlungen durch, zunächst als Deutschnationaler und begeisterter Weltkriegsteilnehmer (1916-1918), danach als Sozialdemokrat und Anhänger sozialistischer Gewerkschaften, dann als Befürworter und Propagandist des Nationalsozialismus. Er gehörte zu den 88 deutschen Schriftstellern, die im Oktober 1933 ein Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten.

Hermann Claudius starb, fast 102-jährig, am 8. September 1980 in Grönwohld im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein.