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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Zanderfilet  in Walnusskruste

Zanderfilet in Walnusskruste

Olga Heinzl

Zutaten für 4 Personen:


• 4 Zanderfilets
• 1 Limette (unbehandelt)
• 50 g Semmelmehl
• 50 g Walnüsse (geschält)
• 2 Eier
• 4 EL Rapsöl
• 100 g Mehl
• Pfeffer
• Salz

Zubereitung:


• Limette abwaschen. Schale abreiben und Fruchtfleisch separat auspressen.
• Walnüsse fein hacken oder zermahlen.
• Panade herstellen: Fein geriebene Zitronenschale, Semmelmehl und Walnüsse miteinander vermischen.
• Zanderfilet waschen, trocknen und mit Limettensaft beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen.
• Danach von beiden Seiten mit Mehl bestreuen und 5 Minuten ruhen lassen.
• Eier schaumig schlagen.
• Bemehltes Filet in schaumig geschlagene Eier eintauchen und danach von beiden Seiten in der Panade 
  wälzen. Die Panade mit den Händen fest andrücken.
• Öl in der Bratpfanne heiß machen und Filets von beiden Seiten 4 Minuten braten.

 

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Foto: Olga Heinzl

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