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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Fallersleben, Hoffmann von

Ein Männlein steht im Walde
Ein Männlein steht im Walde
von Hoffmann von Fallersleben
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Eine kleine Geige möcht' ich haben
Eine kleine Geige möcht' ich haben
von Hoffmann von Fallersleben
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Summ, summ, summ
Summ, summ, summ
von Hoffmann von Fallersleben
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Wer hat die schönsten Schäfchen
Wer hat die schönsten Schäfchen
von Hoffmann von Fallersleben
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Der Frühling hat sich eingestellt
Der Frühling hat sich eingestellt
von Hoffmann von Fallersleben
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Und in dem Schneegebirge
Und in dem Schneegebirge
von Hoffmann von Fallersleben
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Oh, wie ist es kalt geworden
Oh, wie ist es kalt geworden
von Hoffmann von Fallersleben
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Neues Jahr, neues Jahr
Neues Jahr, neues Jahr
von Hoffmann von Fallersleben
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Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald
Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald
von Hoffmann von Fallersleben
Heinrich Hoffman von Fallerslebens Hommage an den Frühling
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Winter, ade!
Winter, ade!
von Hoffmann von Fallersleben
Hoffmann von Fallersleben dichtete das Lied 1835 und wies diesem die Melodie des Volksliedes "Schätzchen, ade" zu.
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