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Roland Opitz
Kennst du Fjodor Dostojewski?

Das Leben Dostojewskis glich einer Achterbahnfahrt: stetig pendelnd zwischen Verehrung und Verachtung, zwischen Erfolg, Spielsucht und Geldnot. Mit 28 Jahren wurde er wegen revolutionärer Gedanken des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt, landet dann aber im sibirischen Arbeitslager.
Er gilt als Psychologe unter den Schriftstellern, derjenige der hinab schauen kann in die Abgründe der menschlichen Seele. Diese Biografie ist gespickt mit Auszügen aus seinen Meisterwerken sowie mit einigen seiner Briefe, die einen offenherzigen Menschen zeigen.

Restaurant-Hotel Pfefferhöhe

Restaurant-Hotel Pfefferhöhe

Rudolf Dadder

Wer auf der A5 zwischen Frankfurt am Main und dem Kirchheimer Dreieck oder auch in umgekehrter Richtung unterwegs ist und eine erholsame Rast einlegen will, dem kann das Restaurant-Hotel Pfefferhöhe empfohlen werden. Schon von Weitem erkennbar erhebt sich das Haus direkt hinter der  Ausfahrt Alsfeld-West.

Die Pfefferhöhe ist eine der wenigen Autobahnraststätten, in denen noch am Tisch serviert wird. Eine variationsreiche Speise- und Getränkekarte und ein durchweg freundliches Personal lohnen einen Besuch. Alle Speisen werden frisch zubereitet. An Sonnentagen kann auch auf einer Terrasse vor dem Gebäude gegessen oder Kaffee getrunken werden. Preis und Leistung stehen in einem angemessenen Verhältnis. Ich selbst habe den Tafelspitz mit roter Beete, den Lammbraten mit Bratkartoffeln und Grünen Bohnen, den Grillspieß „Pfefferhöhe" mit Grilltomate, Pommes frites, Reis und Salat sowie das Filetgulasch „Stroganoff" mit Spätzle und Salat in guter Erinnerung. Eine Kollegin lobte vor allem den Kuchen, der an einem sommerlichen Nachmittag auf der Terrasse serviert wurde.

Die Pfefferhöhe befindet sich seit 1983 in Familienbesitz und ist das erste privat geführte Rasthaus an deutschen Autobahnen.

Für Hundehalter sei nicht vergessen, dass vom Parkplatz vor dem Hotel ein Weg ins Grüne führt. Freundliche Hunde und deren Frauchen und Herrchen sind hier bestens willkommen.

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Fotos: Rudolf Dadder