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Luther im Himmel

Das jünste Gericht

Christoph Werner

Der große Reformator steht vor dem jüngsten Gericht; er ist angeklagt, auf Erden wahrhaft unchristlich gehandelt zu haben, da er Hexen, Juden und andere Gegner zu ersäufen oder zu pfählen empfahl. Nun muss er sich vor Gott rechtfertigen, warum er gegen das biblische Gebot der Nächstenliebe verstoßen habe.

Güll, Friedrich

Güll, Friedrich

Friedrich Güll wurde am 1. April 1812 in Ansbach als Sohn eines Goldschmiedemeisters geboren. Güll besuchte ab dem Jahre 1829 das Königlich-Bayerische Schullehrerseminar in Altdorf und wurde zum Lehrer ausgebildet, anschließend zog er nach München. Hier arbeitete Güll als Lehrer an der protestantischen Pfarrschule. Nach zwei Jahren eröffnete er einen Privatkurs für Mädchen aus adeligen Kreisen. Güll erhielt zudem als Dichter ein Ehrengehalt von den bayrischen Königen Maximilian II. und Ludwig II.

Friedrich Güll verstarb im Jahr 1879 in München. Sein Grab befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 33 – Reihe 10 – Platz 34).

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