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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Gerhardt, Paul

Gerhardt, Paul

Paul Gerhardt wurde am 12.3.1607 in Gräfenhainichen geboren und besuchte die Fürstenschule in Grimma. Anschließend studierte er von 1628 bis 1642 Theologie in Wittenberg . Im Jahr 1643 zog er nach Berlin und war Hauslehrer bei A. Berthold, seinem späteren Schwiegervater.

Im Jahre 1651 übernimmt er das Amt als Probst (Vorgesetzter) in Mittenwalde. Hier schrieb Gerhardt seine bekanntesten Gedichte. Bis sein Ruf mit dem Streit um das Kurfürstliche Toleranzedikt zusammenfällt und dazu führt, dass er im Jahr 1666 des Amtes enthoben wird. Er zieht nun nach Lübben und wird Archidiakon. Er verstirbt am 27. 5. 1676 in Lübben.

Gerhardt Paul schrieb über 148 Gedichte die im Gottesdienst als Lieder gesungen wurden.

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