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Florian Russi
Im Zeichen der Trauer

Dieses Büchlein will denjenigen helfen, die durch den Verlust eines geliebten Menschen in Trauer, Schmerz und seelische Not geraten sind. Es führt Glaubenssätze, Erkenntnisse von berühmten Philosophen, Gedichte, Lieder und Ergebnisse der modernen Sterbeforschung auf, die geeignet sind, die Trauernden zu trösten und ihnen auch die Angst vor dem eigenen Tod zu mildern.

 

 

So nimm denn meine Hände

So nimm denn meine Hände

Julie von Hausmann

Aus dem Text spricht ein tiefer Glaube und ein grenzenloses Vertrauen auf Gott. Er nämlich ist gemeint, wenn es heißt: „Nimm meine Hände und führe mich." Wegen seiner Gefühlsstärke und Innigkeit („Ich mag allein nicht gehen ...") wird das Lied sowohl bei Hochzeiten als auch bei Beerdigungen gern gesungen. Es wird als Ausdruck größter Zuneigung und der Hoffnung auf ein gutes Ende verstanden.
Zum großen Erfolg und zur Beliebtheit dieses Liedes hat die eingängige Melodie von Friedrich Silcher wesentlich beigetragen.

Florian Russi

 

So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich!
Ich mag allein nicht gehen,
Nicht einen Schritt;
Wo du wirst geh'n und stehen,
Da nimm mich mit.
In dein Erbarmen hülle
Mein schwaches Herz
Und mach es gänzlich stille
In Freud und Schmerz.
Laß ruhn zu deinen Füßen
Dein armes Kind;
Es will die Augen schließen
Und glauben blind.
Wenn ich auch gleich nichts fühle
Von deiner Macht,
Du bringst mich doch zum Ziele,
Auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich.
 

 

 

 

Noten und Liedtext zum kostenlosen Download

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Liedtextquelle: http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/sonimmde.html
Noten gesetzt von Oliver Räumelt - freischaffender Musiker aus Weimar