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Martinsfest - Wir feiern Martini

Florian Russi

Kleine Broschüre mit Texten und Liedern zum Martinstag

Laterne, Laterne ... Im dunklen Monat November hält das Martinsfest einen Lichtpunkt für uns bereit. Vor allem Kinder freuen sich weit im Voraus auf den Martinstag, um mit ihren leuchtenden Laternen durch den Ort zu ziehen. Die Hintergründe zur Geschichte des festes und den traditionellen Bräuchensind in dieser Broschüre festgehalten. Mit einer Anleitung für eine selbstgebastelte Laterne, drei leckeren Rezepten und vielen Liedern, Gedichten und Reimen ist sie ein idealer Begleiter für jedermann.

Abend
Abend
von Andreas Gryphius
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Ach Liebste, lass uns eilen!
Ach Liebste, lass uns eilen!
von Martin Opitz
Vergeht die Liebe zusammen mit der Schönheit?
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Ach, wie sehn´ ich mich nach dir
Ach, wie sehn´ ich mich nach dir
von Johann Wolfgang von Goethe
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An den Frühling
An den Frühling
von Friedrich Hölderlin
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An die Freude
An die Freude
von Friedrich Schiller
Das Gedicht erschien erstmals 1786 in der von Schiller herausgegebenen Zeitschrift Thalia und inspirierte in der Folge Beethoven, es zu vertonen.
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An die Parzen
An die Parzen
von Friedrich Hölderlin
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An Heinrich von Kleist
An Heinrich von Kleist
von Detlev von Liliencron
In diesem Gedicht feiert ein zu seiner Zeit anerkannter und heute nicht mehr so gefeierter Dichter einen anderen, der zu Lebzeiten arm und verkannt war.
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An Minna - An Emma
An Minna - An Emma
von Friedrich Schiller
Die folgenden zwei Liebesgedichte verfasste Friedrich von Schiller 1782 (An Minna) und 1797 (An Emma). Sehr wahrscheinlich beschrieb Schiller in den beiden Gedichten fiktive Persönlichkeiten und niemanden aus seinem Bekanntenkreis.
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Auf meines Kindes Tod
Auf meines Kindes Tod
von Joseph von Eichendorff
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Darwinismus
Darwinismus
von Wilhelm Busch
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Das Türmerlied
Das Türmerlied
von Johann Wolfgang von Goethe
Ihr glücklichen Augen...
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Der Ausweg
Der Ausweg
von Wilhelm Busch
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Der Bratapfel
Der Bratapfel
von Volksgut
Gedicht aus dem bayerischen Volksgut
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Der Dichter Lump
Der Dichter Lump
von Rudolf Baumbach
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Der Kuß im Traume
Der Kuß im Traume
von Karoline von Günderrode
Vor dem Hintergrund unerfüllter Liebe entstand das Gedicht von Karoline von Günderrode.
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Der Panther
Der Panther
von Rainer Maria Rilke
Rilke besuchte während seines ersten Aufenthalts in Paris häufig den Jardin des Plantes...
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Der Tod und das Mädchen
Der Tod und das Mädchen
von Matthias Claudius
Ob der Dichter auch an Liebe dachte?
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Die deutschen Auswanderer
Die deutschen Auswanderer
von Heinrich Schacht
„O Deutschland, kannst du ohne Grauen…“
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Die Nachtigall
Die Nachtigall
von Theodor Storm
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Doktrin
Doktrin
von Heinrich Heine
Schlage die Trommel und fürchte dich nicht...
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Du bist wie eine Blume
Du bist wie eine Blume
von Heinrich Heine
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Ein grauer, trüber Morgen
Ein grauer, trüber Morgen
von Johann Wolfgang von Goethe
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Ein Vogel mit Humor
Ein Vogel mit Humor
von Wilhelm Busch
Hier stellen wir 14 Gedichte aus Wilhelm Buschs „Kritik des Herzens" vor.
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Er ist´s
Er ist´s
von Eduard Mörike
Der Frühling ist da.
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Erwache Friederike
Erwache Friederike
von Johann Wolfgang von Goethe
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Es gibt so wunderweiße Nächte
Es gibt so wunderweiße Nächte
von Rainer Maria Rilke
Weihnachtsgedicht
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Friede auf Erden
Friede auf Erden
von Conrad Ferdinand Meyer
Friede, Friede. . . auf der Erde!
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Friedrich Rotbart
Friedrich Rotbart
von Emanuel Geibel
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Frühling im Dom
Frühling im Dom
von Hermann Löns
Der als Heidedichter bekannte Schriftsteller und Journalist Hermann Löns (1866-1914) war der Anziehung des weiblichen Geschlechts häufig erlegen.
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Frühlingsglaube
Frühlingsglaube
von Ludwig Uhland
Hinter Ludwig Uhlands Bildern der wiedererwachenden Natur versteckt sich die Hoffnung auf Veränderung durchaus im politischen Sinne...
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Frühlingsnacht
Frühlingsnacht
von Joseph von Eichendorff
Der Frühling, die Jahreszeit des Erwachens, wird in der Literatur oft als Sinnbild der Liebe bzw. der Sexualität genutzt.
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Ganymed
Ganymed
von Johann Wolfgang von Goethe
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Gedicht zum Neujahr 1769
Gedicht zum Neujahr 1769
von Friedrich Schiller
Herzgeliebte Eltern.
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Gefunden
Gefunden
von Johann Wolfgang von Goethe
Dieses Frühlingsgedicht von Goethe kann auch als Liebesgedicht aufgefasst werden.
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Gib Liebe mir
Gib Liebe mir
von Achim von Arnim
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Guter Rat
Guter Rat
von Rudolf Baumbach
Das Schicksal des Clowns
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Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens
von Friedrich Hölderlin
Eines der berühmtesten Gedichte von Friedrich Hölderlin
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Hausrecht
Hausrecht
von Ludwig Uhland
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Heideröslein*
Heideröslein*
von Johann Wolfgang von Goethe
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Herbstbild
Herbstbild
von Friedrich Hebbel
Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah
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Herbsttag
Herbsttag
von Rainer Maria Rilke
Bei einer Umfrage, die der WDR im Jahr 2000 durchführte, landete „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke unter den drei beliebtesten Gedichten.
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Heute ist heut
Heute ist heut
von Rudolf Baumbach
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Ich komme bald, ihr goldnen Kinder
Ich komme bald, ihr goldnen Kinder
von Johann Wolfgang von Goethe
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Knecht Ruprecht
Knecht Ruprecht
von Theodor Storm
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Komm, Trost der Nacht
Komm, Trost der Nacht
von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen
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Kommen und Gehen
Kommen und Gehen
von Wilhelm Busch
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Kriegskasse
Kriegskasse
von Wilhelm Busch
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Liebeslied
Liebeslied
von Rainer Maria Rilke
ein bekanntes Liebesgedicht
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Lob der Faulheit
Lob der Faulheit
von Gotthold Ephraim Lessing
Lessing in Leipzig
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Lob der Höflichkeit
Lob der Höflichkeit
von Wilhelm Busch
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
MEHR
Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
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Markt und Straßen stehn verlassen
Markt und Straßen stehn verlassen
von Joseph von Eichendorff
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Meine Ruh ist hin
Meine Ruh ist hin
von Johann Wolfgang von Goethe
Wenn eine Frau zu sehr liebt
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Mignon
Mignon
von Johann Wolfgang von Goethe
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn
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Mit einem gemalten Band
Mit einem gemalten Band
von Johann Wolfgang von Goethe
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Mit einem gemalten Band
Mit einem gemalten Band
von Johann Wolfgang von Goethe
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Mondnacht
Mondnacht
von Joseph von Eichendorff
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Nachtgruß
Nachtgruß
von Joseph von Eichendorff
„Ruht wie ein Schiff im Hafen“
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Nachts
Nachts
von Joseph von Eichendorff
Leises Schauern
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Nebenbuhler
Nebenbuhler
von Wilhelm Busch
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Ob ich dich liebe......
Ob ich dich liebe......
von Johann Wolfgang von Goethe
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Oktoberlied
Oktoberlied
von Theodor Storm
Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden!
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Pfaffenhohn
Pfaffenhohn
von Wilhelm Busch
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Pfingstblüten
Pfingstblüten
von Birgit Lengert
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Prometheus
Prometheus
von Johann Wolfgang von Goethe
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Ritt im Mondschein
Ritt im Mondschein
von Achim von Arnim
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Rückschau
Rückschau
von Heinrich Heine
In der Rückschau auf sein Leben preist der Autor im ersten Teil seines Gedichts die vielen Freuden und Genüsse, die es ihm geboten hat...
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Schlussstück
Schlussstück
von Rainer Maria Rilke
6 Zeilen über den Tod
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Sehnsucht
Sehnsucht
von Joseph von Eichendorff
Von der Versuchung eines Christen
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Selbstachtung
Selbstachtung
von Wilhelm Busch
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Selbstkritik
Selbstkritik
von Wilhelm Busch
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Singe, wem Gesang gegeben
Singe, wem Gesang gegeben
von Ludwig Uhland
Ein Lied für die Freiheit
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Spätherbstnebel, kalte Träume
Spätherbstnebel, kalte Träume
von Heinrich Heine
Das vorliegende Gedicht von Heinrich Heine ist dem Band „Neue Gedichte“ von 1844 entnommen, und zwar dem Zyklus „Neuer Frühling“.
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Stille Winterstraße
Stille Winterstraße
von Joachim Ringelnatz
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Strömende Liebe
Strömende Liebe
von Wilhelm Busch
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Tugend und Laster
Tugend und Laster
von Wilhelm Busch
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Unter der Linde
Unter der Linde
von Walther von der Vogelweide
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Verzeihung
Verzeihung
von Wilhelm Busch
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Vor Gericht
Vor Gericht
von Johann Wolfgang von Goethe
Über eine emanzipierte Frau
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Vorfrühling
Vorfrühling
von Rainer Maria Rilke
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Wanderers Nachtlied (II)
Wanderers Nachtlied (II)
von Johann Wolfgang von Goethe
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Was ich fühle
Was ich fühle
von Johann Wolfgang von Goethe
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Wer nie sein Brot mit Tränen aß
Wer nie sein Brot mit Tränen aß
von Johann Wolfgang von Goethe
Lied des Harfenspielers
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Werbung
Werbung
von Otto Julius Bierbaum
„Der achte im Bauch"
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Wildgänse rauschen durch die Nacht
Wildgänse rauschen durch die Nacht
von Walter Flex
Ein trauriges Kriegsgedicht
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Willkommen und Abschied
Willkommen und Abschied
von Johann Wolfgang von Goethe
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Wo?
Wo?
von Heinrich Heine
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Wüsst ich Dinge leicht wie Luft
Wüsst ich Dinge leicht wie Luft
von Friedrich Wilhelm Kantzenbach
Gedichte von Friedrich Wilhelm Kantzenbach
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Zum Valentinstag
Zum Valentinstag
von Florian Russi
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‘s ist Krieg!
‘s ist Krieg!
von Matthias Claudius
Gedicht gegen das Blutvergießen
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Gedichte-Vorschaubild: Rita Dadder (Foto u. Fotobearbeitung)