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Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

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Katharina von Bora - Die Frau an Luthers Seite

Katharina von Bora - Die Frau an Luthers Seite

Thomas Handschel

Teil 2

Erfolgreiche und resolute Wirtschafterin mit Herz, Angefeindet und geliebt, Unermüdliche Fürsorgerin ihres Mannes

Nur wenige Freunde waren anwesend, als sich Martin Luther und Katharina von Bora am 13. Juni 1525 von Pfarrer Johannes Bugenhagen im „Schwarzen Kloster“ trauen ließen. Zwei Wochen später, am 27. Juni 1525, folgte die Hochzeitsfeier mit geladenen Gästen.

Natürlich entrüsteten sich nun Luthers Gegner lautstark über die „sündige“ Heirat der geflohenen Nonne und des rebellischen Mönchs. Einigen von Luthers Weggefährten missfiel, dass diese Hochzeit ausgerechnet kurz nach der verheerenden Niederlage der aufständischen Bauern in Thüringen und dem blutigen Strafgericht (u. a. gegen seinen theologischen Kontrahenten Thomas Müntzer) gefeiert wurde. Nicht zuletzt sorgten sich manche Vertraute Luthers, dass ihn seine Ehe- und baldigen Familienpflichten künftig von seinem Glaubenskampf für die Reformation abhalten könnten.

Luther selbst hat die Eheschließung mit Katharina von Bora (fortan: Katharina Luther) nie bereut. Sicher, er musste sich erst einmal daran gewöhnen, dass sein einsames Theologendasein nun durch die eheliche Zweisamkeit abgelöst wurde (anfangs soll ihn Katharinas Redseligkeit „genervt“ haben), auch daran, dass er beim morgendlichen Erwachen neuerdings „ein Paar Zöpfe“ neben sich erblickte. Bald jedoch fand er Worte voller Anerkennung und Bewunderung für seine Frau: „Ich wollt meine Käthe nicht um Frankreich noch Venedig weggeben“, denn sie habe „zahlreiche große Qualitäten.“

Von ihrer Tatkraft in häuslichen Dingen sollte er bald einige Kostproben erhalten. Das Ehepaar Luther zog in das heruntergekommene, inzwischen von den Mönchen verlassene Augustinerkloster, das sogenannte „Schwarze Kloster“, welches ihnen vom sächsischen Kurfürsten Johann dem Beständigen überlassen wurde. Luther hatte schon vorher dort eine Mönchszelle bewohnt. Eine der ersten Aktionen Katharinas bestand darin, vom Bett Luthers, das nach seinem eigenen Bekunden seit einem Jahr ungemacht geblieben war, den vom Schweiß verschimmelten Schlafsack zu entfernen.
Das Lutherhaus in Wittenberg
Das Lutherhaus in Wittenberg

Von da an brachte Katharina den Haushalt des Theologieprofessors Stück für Stück in Ordnung, was wahrlich keine leichte Aufgabe war. Konnte doch Luther weder mit Geld umgehen – er war es gewohnt, von der Hand in den Mund zu leben und freigiebig zu sein –, noch hatte er als theologischer Gelehrter viel Sinn für die praktischen Dinge des Lebens. Katharina kümmerte sich nun um all dies und v. a. auch um die in den nächsten Jahren rasch anwachsende Familie. Der erste Nachwuchs kündigte sich schon wenige Monate nach der Hochzeit an. Dieser Niederkunft sahen die beiden Eheleute mit Freude, aber auch besonderer Aufregung und einigen Befürchtungen entgegen, denn wenn aus der Verbindung eines ehemaligen Mönchs mit einer entlaufenen Nonne als erstes ein behindertes Kind hervorgegangen oder es zu einer Fehlgeburt gekommen wäre, so hätte das in der weithin von Aberglauben geprägten Öffentlichkeit als böses Omen und als Strafe Gottes für die „Abtrünnigen“ gegolten. Viele hielten es sogar für möglich, dass der Leibesfrucht der Antichrist entspringen könnte. Doch es ging alles gut! Am 7. Juni 1526 brachte Katharina einen gesunden Jungen namens Johannes („Hans“) zur Welt. Bis 1534 schenkte sie fünf weiteren Kindern das Leben: Elisabeth (*10.12.1527), Magdalena (* 4.5.1529), Martin (* 9.11.1531), Paulus (auch Paul, * 28.01.1533) und Margarete (* 17.12.1534). Im Januar 1540 erlitt sie eine Fehlgeburt, von der sie sich fast nicht wieder erholt hätte. Zwei Töchter starben schon im Kindesalter: am 3. August 1528 – weniger als ein Jahr alt – Elisabeth und am 20. September 1542 die damals dreizehnjährige Magdalena („Lenchen“), deren Tod das Ehepaar Luther stark erschütterte.

Erfolgreiche und resolute Wirtschafterin mit Herz

Katharina, von der berichtet wird, dass sie schon beim ersten Hahnenschrei auf den Beinen war, meisterte nicht nur ihre Aufgaben als Mutter und Verantwortliche für einen zunehmend größer werdenden Haushalt (so fanden z. B. die elf Kinder von Luthers früh verstorbenen Schwestern und weitere Verwandte Aufnahme, darunter auch „Muhme Lehne“, die das Kloster in Nimbschen verlassen hatte und zu einer tatkräftige Hilfe Katharinas wurde); sie ließ auch über die Jahre hinweg das Klostergebäude renovieren und ausbauen. So wurde aus dem Haus des Reformators, der dort seinen Arbeits- und Lebensmittelpunkt hatte, nicht nur ein wohnliches Heim für die Familie; die „Hausherrin“ richtete auch eine „Burse“, ein Internat für Studenten, ein. Bei der Bewältigung dieser vielfältigen Aufgaben stützte sich Katharina auf Mägde und Knechte sowie weitere Hausangestellte (z. B. einen Hauslehrer für die Kinder, einen Kutscher, eine Köchin; auch blieb Luthers Famulus [Sekretär] aus vorehelichen Zeiten, Wolf Sieberger, als Hausdiener bis an seine Lebensende 1547 bei der Familie). Das „Lutherhaus“ beherbergte durchschnittlich zwischen 30 und 50 Personen, darunter auch gelegentlich fremde Hilfesuchende. Wenn man sich zu den Mahlzeiten am Tisch versammelte, ging es meist lebhaft zu. Zu den Abendessen kamen oft noch Freunde Luthers und mitunter waren auch prominente Gäste anwesend (sein Bekanntenkreis umfasste gewissermaßen das „Who is who“ der Reformation). Kein Wunder, dass die Tischgespräche, an denen sich Katharina lebhaft beteiligt haben soll, schon bald von Teilnehmern, z. B. Studenten, Gästen oder Luthers Famulus, so gut es ging mitgeschrieben wurden, um sie der Nachwelt zu erhalten. Sie kreisten nicht selten um Privates und Profanes, thematisierten aber auch häufig theologische und gesellschaftliche Fragen. Leider sind Katharinas Äußerungen – wie bei Frauen jener Zeit üblich – nicht mitprotokolliert worden. Luther hat die „Tischreden“-Sammlung ohnehin nie autorisiert, gleichwohl erschienen sie schon 1566 erstmals gedruckt und sind bis heute eine (allerdings nicht unproblematische) Quelle.

Bei den Luthers herrschte weitgehende Arbeitsteilung. Martin Luther konzentrierte sich auf seine Tätigkeit als Theologe und Universitätsprofessor, Katharina war für den „Rest“ zuständig, also für Familiäres und den – fast schon einem mittelständischen Unternehmen vergleichbaren – Haushalt, ganz frei nach dem Motto: „Er denkt, sie lenkt“. Nun, immerhin nahm er lebhaft Anteil an der Erziehung seiner Kinder und sie hielt mit ihrer Meinung zu religiösen Dingen auch nicht gerade „hinterm Berge“. Als Wirtschafterin setzte Katharina auf die Selbstversorgung mit Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch, ja sie braute sogar ein von Luther geschätztes Bier selbst. Die für die Eigenversorgung notwendigen Grundstücke kaufte bzw. pachtete sie; genau genommen führte sie die Verhandlungen, und da im 16. Jahrhundert Frauen in diesen Belangen nicht rechtsfähig waren, leistete ihr Mann die nötigen Unterschriften. Martin Luther ließ seiner Frau in diesen Dingen freie Hand, wusste er doch um deren geschäftliches Geschick. Nur manchmal fragte er sich, wie sie all dies mit seinem dafür nicht ausreichenden Professorengehalt bewerkstelligte, und begnügte sich mit der „Erklärung“, dass dies wohl nur in einem mit Gottvertrauen geführten Haushalt möglich sei.

Angefeindet und geliebt

Martin Luther
Martin Luther

Der Wohlstand, den Katharina über die Jahre erwirtschaftete, aber auch ihr Selbstbewusstsein und die für jene Zeit ungewöhnlichen Freiheiten, die sie an der Seite Luthers in Anspruch nahm, riefen bei nicht wenigen Wittenbergern Missgunst hervor und nährten immer wieder die Gerüchteküche. So legte man – wie Luthers enger Freund und Kollege Nikolaus von Amsdorff festgehalten hat – Katharina schon bald nach der Hochzeit folgende Worte in den Mund: „(I)ch muss mir den Doctor anders gewehnen, auff dass ers macht, wie ich will.“ Auch wurde sie immer wieder von ihrer Vergangenheit als entlaufene Nonne eingeholt. So verunglimpfte eine antilutherische Schmähschrift von 1528 Katharina als "eidbrüchige Dirne" und "Tanzmädchen". Man schreckte nicht einmal davor zurück, sie als nymphomane Megäre hinzustellen, die um alle ihre Kostgänger gebuhlt haben soll. Martin Luther wird wohl gewusst haben, dass diese Lästereien und Angriffe auf Katharina eigentlich seiner Person und Glaubwürdigkeit galten. Die Skandalisierung ihres Ehelebens ließ Katharina und Martin Luther letztendlich nur noch enger zusammenrücken. Aus einer anfangs eher pragmatischen Lebensgemeinschaft erwuchs so im Laufe der Jahre eine tiefe Zuneigung und Liebe. Das kann man nicht zuletzt aus den Briefen, die Luther in den gut zwanzig Ehejahren an seine Frau geschrieben hat, herauslesen. Beispiel gefällig? „Ketha, du hast einen frommen Mann, der dich lieb hat, du bist eine Kaiserin!“, floss unter anderem aus seiner Feder. Besonders deutlich zeigt sich das in den vielfältigen Anreden Katharinas, in denen Luther mitunter zu schwärmerischer Hochform auflief: So nannte er Katharina „Morgenstern zu Wittenberg“, „meine herzliebe Käthe“ und sich selbst bezeichnete er kurz vor seinem Tod als „M. Luth.

Dein altes Liebchen“. Aber Luther zollte auch der unermüdlichen Hausfrau, Mutter seiner Kinder, Wirtschafterin und allgegenwärtigen Lebenspartnerin tiefen Respekt, indem er sie – ganz dem Sprachduktus seiner Zeit verschrieben – mal als „Brauerin“, „Gärtnerin“, „Richterin auf dem Saumarkt“ oder auch als „Predigerin“ bzw. „Doctorin Lutherin“ titulierte. Besondere Bekanntheit erlangte aber „Herr Käthe“, womit Luther halb scherzend, halb ernsthaft Katharina testierte, dass sie im Haushalt und in wirtschaftlichen Belangen „die Hosen an hatte“. Luther verhehlte allerdings auch nicht, dass ihm seine Unabhängigkeit in beruflichen bzw. theologischen Belangen wichtig war, wenn er konstatierte: „ Ich gestehe ihr zwar gern die ganze Herrschaft im Hauswesen zu, aber ich will mein Recht auch unverletzt und uneingeschränkt haben. Und Weiberregiment hat nie etwas Gutes ausgerichtet.“

Katharina Luther war – wie während ihres Klosterlebens verinnerlicht – durchaus mildtätig orientiert. Ihre Heim- und Wirkungsstätte, das „Schwarze Kloster“, führte sie als offenes Haus. Hilfesuchende aus der Familie und dem Freundeskreis fanden bei ihr Schutz und Unterkunft, auch arme Bedürftige gingen nicht leer aus. Als 1527 Wittenberg von der Pest heimgesucht wurde und die meisten Bewohner und Studenten aus der Stadt flüchteten, öffnete sie – obwohl zu diesem Zeitpunkt schwanger – das Lutherhaus und funktionierte es zu einem Hospital um. Mit Hilfe ihrer „Muhme Lene“, die inzwischen im Lutherhaus lebte und ihre Erfahrungen als frühere Siechenmeisterin einbrachte, versorgte und pflegte sie die bei ihr untergekommenen Kranken, so gut es ging.

Allerdings dachte Katharina, nicht zuletzt aus Verantwortungsbewusstsein für die Ihrigen und das Hauspersonal, auch stets wirtschaftlich. Es ist überliefert, dass sie z. B. finanzielle Forderungen konsequent eintrieb. Das führte gelegentlich zu Auseinandersetzungen wie im Fall des Theologen Veit Dietrich, der als Dozent in Wittenberg arbeitete und zu den engen Vertrauten Martin Luthers zählte, aber nach einem Streit mit Katharina über das zu zahlende Kostgeld 1535 samt seiner Studenten aus dem Lutherhaus auszog und Wittenberg den Rücken kehrte.

Durch Katharinas Eigensinn und Stolz fühlten sich auch manche der Wittenberger Frauen herausgefordert. So ist bekannt, dass eine Klara Eberhard, die Hausfrau des Rates Lorenz Jessner, wohl 1525 auf einer Hochzeit „Käthe geschmäht und gescholten“ hatte und dafür mit einer Geldstrafe von zwei Schock belegt wurde. Auch war das Verhältnis zur „bürgerlichen“ Katharina Melanchthon, der Ehefrau Philipp Melanchthons und damit eines der wichtigsten Mitstreiter Luthers, von unübersehbaren Spannungen geprägt. Sicher hatte das auch ein wenig damit zu tun, dass die „Lutherin“ sich nicht ganz ihrer adligen Herkunft und Sozialisierung (auch im Kloster war sie überwiegend unter kleinadeligen Frauen) entziehen konnte. Bezeichnenderweise verbanden sie enge Freundschaften mit der Ehefrau des Wittenberger Propstes Justus Jonas und der des Theologen Kaspar Kreuzigers (Crucigers), der Ex-Nonne Elisabeth von Meseritz, beides Frauen, die dem Adel entstammten. Wie sehr sich Katharina auch noch nach Jahrzehnten ihrer landadeligen Familie und deren Besitz verpflichtet fühlte, offenbarte sich, als sie 1540 ihren Mann dazu veranlasste, das Landgut Zulsdorf (Zülsdorf) südlich von Leipzig zu erwerben, kurz bevor es einer ihrer Brüder, Hans von Bora, hätte wirtschaftlich aufgeben müssen. Katharina wollte nicht zulassen, dass es in familienfremde Hände geriet. Ihr war dieses damals rund zwei Tagesreisen von Wittenberg entfernte Gut so wichtig, dass sie es zu seiner Bewirtschaftung selbst in regelmäßigen Abständen mit einem Pferdefuhrwerk ansteuerte. Dass Katharina auch ein gewisses Streben nach (standesgemäßer) Repräsentation eigen war, lässt sich u. a. daran belegen, dass sie 1540 – anlässlich des 57. Geburtstages ihres Mannes – den Eingang des Lutherhauses durch das aufwendig gestaltete „Katharinenportal“ schmücken ließ, das auf den Unterseiten von zwei links und rechts angebrachten Baldachinen ein in Stein gehauenes Konterfei Martin Luthers und eine Lutherrose, das persönliche Kennzeichen Luthers und seiner Theologie, aufweist.

Unermüdliche Fürsorgerin ihres Mannes

Eine ständige Sorge und zugleich verantwortungsvolle Aufgabe erwuchs Katharina aus dem labilen Gesundheitszustand Martin Luthers, der sich selbst wenig darum scherte und wie besessen arbeitete. Tatsächlich plagten Luther die verschiedensten Beschwerden: starkes Ohrensausen, Schwindelgefühle, heftige Kopfschmerzen, Ohnmachtsanfälle, später auch Harnsteine. 1527 erlitt er einen schweren körperlichen Zusammenbruch und meinte, sterben zu müssen; aber Katharina umhegte und pflegte ihn – wie auch später immer wieder – und schaffte es zusammen mit dem Arzt Doktor Augustin Schurff, Luther wieder auf die Beine zu stellen. Luther schonte sich allerdings auch in den Jahren danach nur wenig, obwohl Katharina ihn immer wieder zur Mäßigung zu bewegen suchte und ihm bei seinen ihn quälenden Depressionen beistand. Luthers Ansicht, dass seine Krankheit eine Attacke des Teufels sei und er sich dieser im wahren Glauben nur wacker widersetzen müsse und keine Angst haben dürfe, machte es nicht leichter. Dass der so fahrlässig mit seiner Gesundheit umgehende Reformator immerhin das Alter von gut 62 Jahren erreichte, hat er wohl nicht zuletzt der liebevollen Fürsorge seiner „Käthe“ zu verdanken. Im Winter 1546 ereilte ihn dann aber sein Schicksal. Während eines Aufenthaltes in seiner Geburtsstadt Eisleben, wohin er gereist war, um in einem Streit zwischen den Mansfelder Grafen als Schlichter zu wirken, starb er am 18. Februar 1546 – nachdem er kurz zuvor schon mehrere Schwächeanfälle erlitten hatte – wahrscheinlich an einer Herzerkrankung.

Übersicht - Artikel zu Katharina von Bora

Katharina von Bora
Katharina von Bora
von Thomas Handschel
Teil 1 - Die Frau des Reformators
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Katharina von Bora - Die Frau an Luthers Seite
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Katharina von Bora - Die Lutherin als Witwe
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von Thomas Handschel
Teil 3 - Das weitere Schicksal ihrer Kinder, Das Nachleben der "Lutherin"
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Vorschaubild, Katharina von Bora, Gemälde Lucas Cranach der Ältere - Deutsches Historisches Museum Berlin Gemälde Katharina von Bora /Öl auf Holz, gemeinfrei

Das Lutherhaus in Wittenberg Von Marcus Singer (shifted & brightened by Rabanus Flavus) - File:Lutherhaus.jpg, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49...

Martin Luther im Jahr 1528, Portrait von Lucas Cranach dem Älteren

Wappen der Familie von Bora, gemeinfrei